Beerenstark: Süßer Naschgarten auf der Terrasse

 

Beerenfrüchte von der eigenen Terrasse schmecken herrlich aromatisch und sind besonders beliebt. Auch Hobbygärtner mit geringem Platzangebot und wenig Zeit müssen auf die köstlichen selbstgezogenen Früchte nicht verzichten, denn ein Naschgarten ist schnell angelegt.

Zum Glück gibt es viele leckere Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren, die mit einem schlanken und säulenartigen Wuchs überzeugen und prima auf der Terrasse oder dem Balkon in Pflanzgefäßen kultiviert werden können. Die Pflanzen bleiben kompakt und die Früchte können prima genascht werden, eignen sich aber auch gut, um das Müsli oder den Nachtisch aufzupeppen.

 

Himbeeren & Brombeeren: Am liebsten ohne Dornen

Die  dornenlose Zwerg-Himbeere ‚Ruby Beauty‘ eignet sich prima für Kübel und Beete an einem sonnigen bis halbschattigen Ort. Pro Pflanze sind bei der Himbeere ab dem zweiten Jahr zwischen Juni und Juli etwa bis zu 1.500 Gramm zuckersüße Früchte zu erwarten. Die Früchte reifen täglich nach. Die absolut winterharte Pflanze benötigt nur wenig Wasser. Die Triebe, die bis zu 100 cm hoch werden können, werden nach der Ernte abgeschnitten.

Die ebenfalls dornenlose Brombeere ‚Navaho‘ ist sehr anpassungsfähig und bringt hohe Erträge. Sie kommt an vielen Standorten gut zurecht, am liebsten steht sie aber im Halbschatten. Die saftigen, süß-säuerlichen großen Brombeeren werden von Mitte Juli und Anfang Oktober geerntet. Die Pflanze wächst schlank und säulenartig (bis zu ca. 200 cm) in die Höhe, eignet sich daher prima für Standorte mit wenig Platz. Mit einem regelmäßigen Rückschnitt der abgeernteten alten Triebe auf ca. 10 cm wird die Blühfreudigkeit erhalten.

 

Erdbeeren: Süße Sommerfrüchte

Erdbeeren versüßen uns als kletternde Variante oder in Ampeln gepflanzt den Sommer. Die Sorten der Klettererdbeeren wachsen mit geeigneten Rankhilfen z. B. in Pyramidenform platzsparend in die Höhe. Nebeneinander gepflanzt bilden sie eine fruchtige Naschwand. Im ersten Jahr fällt die Ernte bei im Frühling gepflanzten Erdbeeren allerdings noch nicht so üppig aus. Die Pflanzen blühen von Juni bis in den September immer wieder und tragen dann auch Früchte. Für eine reiche Ernte werden Erdbeeren nach dem Pflanzen und darüber hinaus am besten mit rein natürlichem Dünger, z. B. unserem Bio-Beerendünger versorgt.

 

Bunte Beerenvielfalt

Es lohnt sich natürlich auch, die Terrasse mit leckeren Stachelbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren oder Weinreben zu bestücken. Mit Bio Universalerde gefüllte Körbe, Töpfe oder Balkonkästen eignen sich prima für die köstliche Bepflanzung. Unser Bio-Beerendünger, ein zu 100 % organischer Naturdünger, der das ganze Jahr über verwendet werden kann, liefert wichtige Nährstoffe, sodass die Sträucher gesund bleiben und kräftig wachsen. Alternativ kann auch mit der Bellandris Bio Hornspäne biologisch gedüngt werden.
 

Einzelgänger Heidelbeeren

Heidelbeeren benötigen saure, humose und kalkfreie Erde mit einem pH-Wert zwischen 4 und 5 und müssen in ein gesondertes Pflanzgefäß. Bellandris Rhododendronerde eignet sich zum Kultivieren von Heidelbeeren zum Beispiel prima. Heidelbeeren sind an sich selbstfruchtbar, der Ertrag erhöht sich aber, wenn verschiedene Sorten gepflanzt werden. Zudem sollten Heidelbeeren besser nur von unten mit Regenwasser gegossen werden, da Leitungswasser meistens zu kalkhaltig ist.